Der Verfasser schlägt eine „graue" Version des Rock in Rio vor, die für ein Publikum über 50 Jahren angepasst ist. Der Vorschlag ergibt sich aus der Feststellung, dass die Bevölkerung altert und dass das Festival diesem Trend folgen sollte.
Der Veranstalter der Veranstaltung, Roberto Medina, wird im Text direkt angesprochen. Der Autor bietet eine kostenlose Beratung an und schlägt eine Liste brasilianischer Künstler für die Headliner der Abende vor: Chico Buarque, Caetano Veloso, Maria Bethânia, Roberto Carlos, Gilberto Gil und Paulinho da Viola. Ausländische Künstler wären willkommen, sollten aber nicht nach Chico oder Caetano angesetzt werden, um die vorgeschlagene „Hierarchie" zu respektieren.
In Bezug auf die Uhrzeiten vertritt der Verfasser die Ansicht, dass die letzte Show um spätestens 21 Uhr enden sollte. Das Zeitfenster für die Auftritte sollte zwischen 18 und 22 Uhr liegen, da Menschen über 50 nicht mehr bis in die frühen Morgenstunden durchhalten können und nachmittags ist es zu heiß.
Was die Logistik betrifft, erwähnt der Text, dass der überfüllte öffentliche Nahverkehr wie BRT, Busse und U-Bahn etwas ist, das nur für junge Menschen funktioniert. Der Artikel endet unvollständig und deutet an, dass sich Menschen über fünfzig diesen Bedingungen nicht unterwerfen würden.




