Die Gesundheitsregulierungsbehörde wendete im ersten Halbjahr des Jahres über 454.000 Euro an Geldstrafen gegen Gesundheitseinrichtungen an. Dieser Betrag stellt die Gesamtsumme der in diesem Zeitraum vom Regulierer verhängten Sanktionen dar.
Von dem Gesamtbetrag entfielen 367.000 Euro speziell auf Geldbußen, das heißt, auf Geldstrafen im eigentlichen Sinne. Die Daten wurden nun öffentlich bekannt gegeben.
Die ERS ist die für die Regulierung und Überwachung des Gesundheitssektors in Portugal zuständige Behörde und hat die Befugnis, Sanktionen gegen Einrichtungen und Unternehmen zu verhängen, die gegen geltendes Recht verstoßen.
Die Geldstrafen zielen darauf ab, von Gesundheitseinrichtungen begangene Verstöße zu ahnden, die von privaten Kliniken bis zu anderen Gesundheitsdienstleistern reichen können, die der Gerichtsbarkeit des Regulierers unterliegen.




