Der lusitanisch-französische Regisseur Ruben Alves kehrte nach Portugal zurück, um seinen dritten Film zu drehen, "Santo António, o Casamenteiro de Lisboa". Nach "A Gaiola Dourada" und "Miss" entschied sich der Filmemacher dafür, eine Geschichte in der portugiesischen Hauptstadt zu erzählen.
In Statements gegenüber dem DN betrachtete Ruben Alves die Erfahrung des Drehens in Portugal als "sehr intensiv". Der Regisseur enthüllte auch, dass die emotionale Komponente ein sehr bedeutendes Gewicht in der Arbeit in Portugal hat, etwas, woran er nicht gewöhnt war.
Dieses neue Projekt markiert die Kontinuität der Karriere des Filmemachers zwischen Frankreich und Portugal, wobei die Verbindung zu seinen portugiesischen Wurzeln beibehalten wird. Die Wahl von Santo António als Thema spiegelt die starke kulturelle Verbindung zwischen dem Schutzpatron von Lissabon und der Identität der Stadt wider.



