Die Newarker Zeitung Luso-Americano, geleitet von Journalist Henrique Mano, versucht die Identität eines möglichen zehnten portugiesischen Opfers der Anschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten zu bestätigen, 25 Jahre nach den Ereignissen. Die Untersuchung entsteht im Rahmen der Feierlichkeiten zum Vierteljahrhundert seit den Terroranschlägen, die die Zwillingstürme des World Trade Center in New York zerstörten.
Henrique Mano war einer der ersten portugiesischen Journalisten, der in Lower Manhattan, New York, eintraf, am Tag nach dem Einsturz der Türme. Der Journalist begab sich sofort zum Ort, unmittelbar nach den Anschlägen, die von Al-Qaida-Terroristen verübt wurden, die zwei Verkehrsflugzeuge entführten und vorsätzlich in die Gebäude steuerten.
Die Recherchearbeit des Luso-Americano zielt nun darauf ab, dieses mögliche zehnte portugiesische Opfer zu identifizieren und zu bestätigen, in einem Prozess, der die Überprüfung von Daten und Zeugenaussagen umfasst, die mit den tödlichen Opfern des Angriffs zusammenhängen. Diese Entdeckung könnte die Anzahl der bestätigten portugiesischen Opfer bei den Anschlägen vom 11. September erhöhen.



