Sporting hat bereits Einnahmen von 48,4 Millionen Euro in der Champions League gesichert, noch bevor ein einziges Spiel ausgetragen wurde. Dieser Betrag resultiert aus einem festen Teilnahmepreis von 18,6 Millionen und 29,7 Millionen aus dem „Value Pillar", der Fernsehrechte und europäische Geschichte umfasst. In der letzten Saison erreichten die Löwen das Viertelfinale, die beste Platzierung aller Zeiten im Wettbewerb, und verdienten 79,5 Millionen Euro.
Die Mannschaft aus Alvalade wurde vom Transfermarkt mit 378,7 Millionen Euro bewertet und verlor den Status der wertvollsten Mannschaft der portugiesischen Liga nach dem Verkauf von Spielern mit hohem Marktwert. Sporting trifft in dieser Ligaphase auf fünf Gegner mit höherem Marktwert: Manchester City (1,4 Milliarden), FC Barcelona (1,2 Milliarden), Manchester United (924 Millionen), AS Roma (484 Millionen) und Galatasaray (411,6 Millionen).
An diesem Mittwoch um 20:00 Uhr empfängt Sporting in Alvalade Galatasaray, den Meister der türkischen Liga. Der Spielplan setzt sich mit Auswärtsspielen beim RC Lens (13. Oktober) und beim Schachtjor Donezk (3. November) fort, sowie Heimspielen gegen den LASK Linz (21. Oktober), Manchester United (25. November) und den FC Barcelona (20. Januar). Die Ligaphase endet am 27. Januar mit einem Besuch bei Manchester City.
Sporting brach in diesem Transferfenster Verkaufsrekorde und übertraf 200,8 Millionen Euro mit den Abgängen von Hjulmand, Trincão, Diomande und Pedro Gonçalves. Als Ausgleich gaben die Löwen 123,2 Millionen Euro für Neuzugänge aus, darunter 30 Millionen für den Transfer von Zalazar vom SC Braga.




