Die Sicherheitskräfte des Staates haben Tausende von Bildern der Gesichter der Migranten gesammelt, die an der Massenflucht nach Ceuta beteiligt waren. Es ist bereits ein Monat und eine Woche her, seit dieses massive Ereignis des Einreises ausländischer Staatsbürger in die spanische Stadt stattfand.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist es den Behörden nicht gelungen, einen allgemeinen Prozess zur Verarbeitung dieser Bilddaten durchzuführen. Laut Quellen, die der Arbeit nahe stehen, bleibt diese Analyse ausständig und wurde "für später" verschoben.
Die Situation wirft Fragen auf über die Verarbeitungskapazität der Sicherheitskräfte und die verfügbaren Ressourcen zur Bewältigung der massiven Menge an visuellen Daten, die während des Vorfalls gesammelt wurden.




