Das Südkommando der Vereinigten Staaten teilte am Dienstag mit, ein weiteres ecuadorianisches Schiff im Pazifik zerstört zu haben. Diese Aktion stellt das sechste Schiff dar, das von US-Streitkräften in weniger als zwei Wochen zerstört wurde.
Das Boot wurde angeblich als Betankungsstation für Drogenhandelsoperationen genutzt. Diese Zerstörung ist Teil einer Reihe von Militäroperationen der USA gegen Drogenhandelsnetzwerke in der pazifischen Region.
Die US-Behörden haben die Marineaktionen gegen verdächtige Schiffe, die am illegalen Drogenschmuggel beteiligt sein sollen, intensiviert. Das Südkommando ist die militärische Kraft, die für die US-Operationen in Lateinamerika und in der pazifischen Region zuständig ist.



