Der Artikel hinterfragt, wohin das durch die Touristensteuer auf Madeira eingenommene Geld fließt, und deutet an, dass die Regierenden diese Mittel möglicherweise für Auslandsreisen verwenden. Der Autor stellt diese Frage als berechtigt dar, denn wann immer Nachrichten über eine Erhöhung der Touristensteuer oder deren Steigerung erscheinen, erwartet der Madeirer, dass das Geld in sichtbaren Verbesserungen im Gebiet sichtbar wird.
Der Autor weist jedoch darauf hin, dass es auf den Wanderwegen und Pfaden der Insel Gebiete gibt, in denen der Müll ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht zu haben scheint, was den Mangel an Investitionen in die Pflege dieser Räume verdeutlicht. Auf den Straßen stellt er fest, dass trotz der Einnahmen, der steigenden Abgaben und neuer Besucherrekorde die Fahrbahnbeläge weiterhin eine problematische Fahrerfahrung bieten.
In Bezug auf die Parkplätze erwähnt der Artikel, dass die Bürger zahlen, um zu parken, zahlen, um zu fahren, und manchmal scheinen sie auch für das Privileg zu zahlen, auf der Suche nach einem Parkplatz herumzufahren. Der Autor kritisiert die Situation, als wäre alles so kalkuliert, dass es bei der Fahrzeugprüfung zur Ablehnung führt.
Die zentrale Frage des Artikels bezieht sich auf die Tatsache, dass trotz eines erheblichen Anstiegs der Einnahmen aus der Touristensteuer das Einkommen vieler Menschen auf Madeira diesen Erfolg nicht widerspiegelt. Der Autor schließt ironisch, dass das Geld möglicherweise selbst Tourismus auf der Insel macht, hereinkommt, Fotos macht und sich auf den Weg zu einem unsicheren Ziel macht, ohne dass jemand genau weiß, wohin es danach geht.




