Vasco erreichte am Dienstag ein 0:0-Unentschieden gegen Santa Fé in Bogotá im Hinspiel des Viertelfinals der Copa Sul-Americana. Das Cruz-Maltino-Team reiste mit einer gemischten Mannschaft nach Kolumbien und bestritt das Spiel auf mehr als 2.400 Metern über dem Meeresspiegel. Das Team schuf zwar Chancen, aber der Hauptfokus war, dem Gegner keine Lücken zu bieten, und die Mission wurde erfolgreich erfüllt.
Mit diesem Ergebnis kann Vasco nun auf den Heimvorteil setzen, um die Qualifikation im Rückspiel zu sichern, das nächste Woche Dienstag in Rio de Janeiro stattfinden wird. Die Mannschaft benötigt ein positives Ergebnis, um ins Halbfinale des südamerikanischen Wettbewerbs einzuziehen.
Aufgrund der Sequenz wichtiger Spiele wird das Unentschieden vom Verein bereits als abgehakte Seite betrachtet. Die nächste Herausforderung des Vasco wird am Samstag sein, wenn es gegen Grêmio in Porto Alegre antritt, in einem entscheidenden Duell um die Abstiegszone der brasilianischen Meisterschaft zu verlassen. Der Gaucho-Tricolor hat nur drei Punkte mehr als das Cruz-Maltino, nämlich 28 gegen 25.
Trainer Pedro Emanuel stellte eine stark veränderte Mannschaft auf, mit der klaren Strategie, Konterangriffe des Gastgebers auszunutzen. Die ursprüngliche Idee schien gleich zu Beginn gefährdet, aber die Mannschaft schaffte es, sich neu zu organisieren, und hielt die Null während des gesamten Spiels in der kolumbianischen Hauptstadt.




