Der Beitrag ist eine Meinungsäußerung von Tiago Correia darüber, wie die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 in New York gezählt und betrachtet werden.
Der Autor argumentiert, dass die Diskussion über die Erholung der Stadt unvollständig bleibt, wenn sie sich nur auf die Zählung der direkten Opfer der Anschläge beschränkt.
Der Artikel suggeriert, dass sich die traditionelle Analyse zu sehr auf die zerstörten Gebäude und die betroffene wirtschaftliche Aktivität konzentriert und dabei andere Dimensionen der Auswirkungen der Anschläge vernachlässigt.
Tiago Correia regt eine umfassendere Reflexion darüber an, wer als Opfer des 11. September betrachtet werden sollte, jenseits der unmittelbaren Todesopfer.




