Santiago Mouriño übte heftige Kritik an der Schiedsrichterentscheidung im Spiel zwischen Borussia Dortmund und Villarreal. Der uruguayische Innenverteidiger betrachtete den in der 84. Minute gegen ihn verhängten Strafstoß als ungerecht und war der Meinung, dass dieser das Ergebnis des Spiels direkt beeinflusste.
Der umstrittene Spielzug ereignete sich während einer Ecke, als der italienische Schiedsrichter Simone Sozza auf den Punkt zeigte. Mouriño wurde wegen eines Fouls an Stürmer Guirassy mit einem Strafstoß bestraft – eine Entscheidung, die heftige Proteste seitens der Villarreal-Spieler auslöste.
Der Verteidiger von Villarreal argumentierte, dass der Schiedsrichter ein früheres Foul des Stürmers selbst übersehen hatte und nur seine Reaktion bestrafte. Mouriño zufolge fühlte sich der Schiedsrichter vom Ambiente im Stadion unter Druck gesetzt und entschied sich letztendlich dafür, den Strafstoß gegen seine Mannschaft zu geben.




