Das Ebolavirus in der Demokratischen Republik Kongo wird von den Gesundheitsbehörden weiterhin als "außer Kontrolle" betrachtet. Das Ausbreitungsrisiko im Land bleibt "sehr hoch", was die internationalen Gesundheitsorganisationen beunruhigt.
Die Nachbarländer, die eine Landgrenze mit der DR Kongo teilen, sehen sich einem "hohen" Ansteckungsrisiko ausgesetzt. Angola wird als eines der direkt betroffenen Nachbarländer aufgrund der geografischen Nähe und der gemeinsamen Grenze erwähnt.
Im übrigen afrikanischen Kontinent, außerhalb der betroffenen Region und der Nachbarländer, bleibt das Ausbreitungsrisiko des Virus gering. Diese Bewertung teilt den Kontinent in unterschiedliche Gefahrenzonen je nach Nähe zum Ausbruch.
Die aktuelle epidemiologische Situation in der DR Kongo stellt weiterhin eine erhebliche Herausforderung für die Gesundheitsbehörden dar, die versuchen, die Ausbreitung der Krankheit über die Landesgrenzen hinaus einzudämmen.




