Finanzminister Miranda Sarmento äußerte die Erwartung, bis 2026 „mindestens eine Nulllast" zu erreichen. Diese Projektion entsteht in einem Kontext globaler wirtschaftlicher Unsicherheit und Druck auf die öffentlichen Finanzen verschiedener Länder.
Sarmento bekräftigte zudem die „Robustheit" der portugiesischen Staatskonten. Der Minister betonte, dass die Regierung die öffentlichen Finanzen im Gleichgewicht halten wird, sofern kein außerordentliches Ereignis eintritt.
Dem Regierungsmitglied zufolge ist neben dem Haushaltsgleichgewicht auch eine Verringerung der Staatsverschuldung vorgesehen. Dieses Ziel der Haushaltskonsolidierung fügt sich in eine breitere Strategie zur Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen ein.
Sarmentos Äußerungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, zu dem die Zukunft der portugiesischen und europäischen Haushaltspolitik diskutiert wird, mit dem Fokus auf die Fähigkeit jedes Landes, die Stabilität seiner öffentlichen Konten zu gewährleisten.




