Ricardo Leão ist der Bürgermeister (Prefekt) von Loures, einer Gemeinde im Großraum Lissabon. Während eines Tages in Begleitung des Bürgermeisters wurden verschiedene seiner politischen Standpunkte und Pläne für die Gemeinde offengelegt.
Unter den erwähnten Projekten kündigte Ricardo Leão die Absicht an, ein zwei Hektar großes Wellenbad in Bobadela, einem Ortsteil der Gemeinde, zu bauen. Der Bürgermeister nimmt eine Haltung des direkten Handelns ein und erklärt, dass er sich verschuldet, um Projekte zu verwirklichen.
Zur Landespolitik äußerte sich der Bürgermeister dahingehend, dass die Partei Chega nicht allein reden darf, und bezeichnete José Luís Carneiro als „Ameise", wobei er sagte, dass dieser lernen müsse, die Menschen zu begeistern.
In Bezug auf Wohnraum erklärte Ricardo Leão, dass dieser nicht nur für Arme sein dürfe, und erklärte gleichzeitig den Kampf gegen die Elendsviertel, stellte jedoch sicher, dass er die Mittelschicht nicht vergesse.




