Der ehemalige Bildungsminister João Costa kommentierte die Ergebnisse Portugals im Programm zur internationalen Schülerbewertung (PISA) gegenüber dem Radio Observador. Costa räumte ein, dass die sozialistische Regierung agilere Mechanismen hätte implementieren können, um die Ergebnisse des Berichts vorherzusehen. Der ehemalige Regierungsbeamte betonte jedoch die Notwendigkeit einer abgestimmten Antwort der OECD-Mitgliedsländer angesichts der vorgelegten Daten. Die Position von João Costa kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die PISA-Ergebnisse Portugals Gegenstand öffentlicher Debatten und Analysen sind.
Politik
PISA. Ex-Minister schließt Verantwortung nicht aus
Observador8. September 2026 um 22:53




