Das Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) bestätigte, dass ein „Downburst" die Ursache für die Schäden war, die durch das Unwetter im Distrikt Aveiro verursacht wurden. Dieses Wetterphänomen ist durch sehr intensive abwärts gerichtete Luftströmungen gekennzeichnet, die beim Erreichen der Oberfläche horizontal mit großer Kraft ausbreiten.
Die starken Windböen wurden von starkem Regen und Hagelschlag begleitet, was severe wetterbedingte Bedingungen in der Region schuf. Das Phänomen verursachte erhebliche Schäden an verschiedenen Strukturen und städtischen Einrichtungen.
Zu den größten registrierten Schäden gehören zerstörte oder beschädigte Dächer, Fahrzeuge, die durch herabfallende Gegenstände oder Bäume getroffen wurden, entwurzelte Bäume und zerstörtes städtisches Mobiliar. Die Windstärke war ausreichend, um in verschiedenen Gebieten des Distrikts Zerstörungen zu verursachen.
Das IPMA identifizierte den Downburst als spezifische Ursache nach Analyse der atmosphärischen Bedingungen und der beobachteten Zerstörungsmuster vor Ort. Diese Art von Phänomen ist besonders gefährlich aufgrund ihrer Fähigkeit, zerstörerische Winde auf ein begrenztes Gebiet konzentriert zu erzeugen.




