Vasco unter Trainer Pedro Emanuel bestätigte die Erwartungen und kündigte eine alternative Aufstellung für das Hinspiel im Viertelfinale der Copa Sul-Americana gegen Santa Fé an. Das Spiel findet im Estadio Nemesio Camacho El Campín in Bogotá, Kolumbien, statt. Der Trainer nahm zahlreiche Änderungen in der Mannschaft vor, von der Innenverteidigung mit Saldivia und Lucas Freitas bis hin zum Angriff mit der Rückkehr von Marino und Nuno Moreira.
Die vollständige Aufstellung war: Léo Jardim; Puma Rodríguez, Saldivia, Lucas Freitas und Lucas Piton; Cauan Barros, Ramon Rique und Rojas; Nuno Moreira, Marino Hinestroza und Spinelli, unter der Leitung von Pedro Emanuel.
Mehrere wichtige Spieler reisten nicht nach Kolumbien. Andrés Gómez, Adson und Cuesta wurden geschont, Thiago Mendes ist gesperrt und Colidio ist nicht für den Wettbewerb gemeldet. Die Entscheidung, Stammspieler zu schonen, deutet darauf hin, dass das kontinentale Turnier zur geringeren Priorität wurde, angesichts der Wettbewerbe in der Copa do Brasil und der brasilianischen Meisterschaft.
In den ersten fünf Spieltagen der Gruppenphase hatte Vasco bereits weniger als die Hälfte der wichtigsten Namen des Kaders eingesetzt und dabei zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen erzielt.




