New York hat mehr als 170.000 Seiten von Dokumenten über die Luftqualität nach den Anschlägen vom 11. September öffentlich gemacht. Die Aufzeichnungen zeigen, dass Regierungs- und Kommunalbeamte die Risiken einer Exposition gegenüber giftigen Substanzen kannten, die während des Einsturzes der Zwillingstürme freigesetzt wurden.
Trotz dieses Wissens versicherten die Behörden öffentlich, dass die Luft in der Ground-Zero-Zone und den umliegenden Gebieten sicher zum Atmen sei. Die nun zur Verfügung gestellte Dokumentation beweist, dass diese Information falsch war.
Das historische Archiv wurde der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wodurch nun Ermittler und die vom Unglück Betroffenen auf die Aufzeichnungen zugreifen können, die die Diskrepanz zwischen dem, was öffentlich gesagt wurde, und dem, was intern bekannt war, dokumentieren.



