Mourinho erzielte einen überraschenden Sieg gegen Inter Mailand mit nur 36% Ballbesitz. Das Ergebnis zeigt die Fähigkeit des portugiesischen Trainers, seine Mannschaften defensiv zu organisieren, selbst wenn sie im Spiel kontrolliert werden. Dieser Sieg stellt ein weiteres Kapitel der Rivalität zwischen Mourinho und dem italienischen Verein dar.
Im Bernabéu waren Mbappé und Valverde entscheidend, als sie das Spiel frühzeitig entschieden. Beide Spieler übernahmen offensive Verantwortung und machten den Unterschied vor der Halbzeit. Die Leistung zeigt, dass sich der französische Stürmer immer besser an den spanischen Fußball anpasst.
Inter dominierte Statistiken wie Ballbesitz, Ecken und Schüsse, konnte diese Kontrolle jedoch nicht in echte Gefahr für das gegnerische Tor umwandeln. Die italienische Mannschaft schuf trotz der Kontrolle über weite Teile des Spiels wenige klare Torchancen. Dieser Kontrast zwischen territorialer Überlegenheit und Effektivität zeigt die Probleme, mit denen die Mannschaft in der Champions League zu kämpfen hat.
Die Gefahr kam fast immer von der anderen Seite, mit schnellen Kontern, die die Räume ausnutzten, die von der ballbesitzenden Mannschaft gelassen wurden. Diese Dynamik war in dieser Saison in den europäischen Wettbewerben eine Konstante, wobei defensiv besser organisierte Mannschaften die Fehler ihrer Gegner ausnutzten.




