Die Lokale Gesundheitseinheit Almada und Seixal (ULSAS) erklärte am Dienstag, sie habe noch keine offizielle Benachrichtigung von der Generalinspektion der Gesundheitsaktivitäten (IGAS) bezüglich der Aussetzung der Sprechstunde für freiwillige Schwangerschaftsunterbrechung erhalten.
Das Krankenhaus von Almada versichert daher, dass es kein formales Verfahren seitens der Inspektionsbehörde bezüglich dieser Frage kennt.
Die IGAS ist die für die Überwachung und Inspektion der Gesundheitsaktivitäten in Portugal zuständige Behörde, die für die Überwachung der Einhaltung der für Gesundheitseinrichtungen geltenden Vorschriften und Bestimmungen zuständig ist.
Die Position der ULSAS erscheint nach Berichten über die Aussetzung der Sprechstunde für freiwillige Schwangerschaftsunterbrechung, was einige Kontroversen ausgelöst und zur Intervention der Aufsichtsbehörde geführt haben soll.



