Mehr als 200 Frauen blieben ohne Antwort, nachdem eine Fruchtbarkeitsklinik in Cascais Insolvenz angemeldet hatte. Die Situation ließ Behandlungen der medizinisch unterstützten Reproduktion unvollendet, ohne Möglichkeit der Fortsetzung.
Die betroffenen Patientinnen sehen sich auch mit Ungewissheit bezüglich der Lagerung ihrer Reproduktionszellen konfrontiert, ohne Garantien, dass diese langfristig unter angemessenen Bedingungen aufbewahrt werden können.
Die Insolvenz der Klinik schuf eine Situation der Verwundbarkeit für die Frauen, die dort ihre Fruchtbarkeitsprozesse verfolgten, und unterbrach bereits begonnene Behandlungszyklen.
Der Fall zeigt die schwerwiegenden Folgen, die die Insolvenz einer Gesundheitseinrichtung für die Patienten haben kann, insbesondere in einem so sensiblen Bereich wie der assistierten Reproduktion.




