Die Universitäten Minho und Lissabon organisieren vom 12. bis 16. September das 41. SMYTE (Small Meeting on Yeast Transport and Energetics) im Museum für Zeitgenössische Kunst Nadir Afonso in Chaves. Die Veranstaltung bringt etwa 80 nationale und internationale Spezialisten in den Bereichen Zelltransport, Bioenergetik, Stoffwechsel, Krankheit und Biotechnologie zusammen, mit einem Fünftagesprogramm, das etwa 50 eingeladene Redner umfasst.
Die Konferenz behandelt grundlegende Fragen des Zelllebens, einschließlich wie Zellen Nährstoffe erhalten, Energie produzieren und nutzen, Moleküle durch Membranen transportieren, miteinander kommunizieren und sich an Umweltveränderungen anpassen, während sie ihr inneres Gleichgewicht aufrechterhalten. Das Programm wird Bereiche wie Struktur und Funktion von Transportproteinen, Membrandynamik, Zelluläre Signalübertragung und Transport, Organellenfunktion, Stoffwechsel, Stressreaktion, Altern, Krankheit, Evolution, Biotechnologie und Stoffwechsel-Engineering analysieren.
Die Eröffnungssitzung findet am 12. September um 18:30 Uhr im Hotel Premium Chaves statt, mit dem Organisationsteam bestehend aus Sandra Paiva von der School of Sciences der Universität Minho, Catarina Prista vom Instituto Superior de Agronomia und Miguel Teixeira vom Instituto Superior Técnico. Die Abschlussveranstaltung ist für den 15. September um 19:00 Uhr im Museum Nadir Afonso geplant, mit der Anwesenheit des Präsidenten der Gemeinde Chaves, Nuno Vaz.
Das SMYTE zeichnet sich durch sein nahes und interaktives Format aus, das den Ideenaustausch und neue internationale Zusammenarbeiten fördert, mit der Teilnahme von Doktoranden und jungen Forschern in direktem Kontakt mit weltweit renommierten Wissenschaftlern wie Elizabeth Miller (Universität Dundee), Christopher Burd (Universität Yale), George Diallinas (Universität Athen) und Karl Kuchler (Universität Wien). Die Ausgabe wird auch von der Europäischen Organisation für Molekularbiologie, der Luso-Amerikanischen Stiftung für Entwicklung, der Österreichischen Botschaft in Lissabon und der Portugiesischen Gesellschaft für Mikrobiologie unterstützt.




