Der Artikel "Was auf ein Dach passt" behandelt die Art und Weise, wie Klimapolitik umgesetzt wird, und argumentiert, dass diese sich nicht auf große internationale Gipfeltreffen oder auf Berichte beschränkt, die vor überschrittenen Grenzen warnen.
Der Text vertritt die Ansicht, dass Entscheidungen über Klimapolitik ebenso auf lokaler und administrativer Ebene getroffen werden, insbesondere durch Bauvorschriften, Baugenehmigungen, Verordnungen und andere Verwaltungsakte.
Der Artikel hebt hervor, dass es diese regulatorischen Entscheidungen sind, die darüber bestimmen, ob ein im nächsten Jahr zu bauendes Haus die Fähigkeit haben wird, Energie zu erzeugen oder nur Energie verbrauchen wird, und deutet darauf hin, dass praktischer Klimaschutz ebenso von diesen technischen Maßnahmen abhängt wie von politischen Diskussionen auf hoher Ebene.



