Die 42-jährige Priscila de Melo entdeckte am Montag, dass eine andere Person die Marke "Super Alvinho" betrügerisch beim Nationalen Institut für gewerblichen Rechtsschutz (INPI) registriert hatte. Dies ist der Name eines Spiels, das von ihrem 10-jährigen Sohn Adriano Álvaro Melo erstellt wurde und der ihm den Spitznamen einbrachte. Die Mutter hat bereits einen Verdacht, wer die Betrügerei begangen haben könnte, möchte jedoch erst ermitteln, bevor sie dies offenlegt.
Die PSOL-Stadträtin Thaís Ferreira, die die Familie seit einiger Zeit unterstützt, hatte eine befreundete Markenexpertin gebeten, die Markenregistrierung durchzuführen. Es war diese Fachfrau, die entdeckte, dass eine andere Person die Registrierung bereits betrügerisch vorgenommen hatte. Neben der Stadträtin verpflichtete sich auch ein Direktor von Mensa Brasil zur Hilfe bei der Rückholung der Marke, da die Organisation in der Vergangenheit einen ähnlichen Prozess durchlaufen hatte.
Mensa Brasil ist ein gemeinnütziger Verein für Menschen mit einem hohen Intelligenzquotienten, bekannt als "internationaler Genieclub". Priscila sucht nun nach rechtlichen Wegen, um die Marke "Super Alvinho" zurückzuholen, und kann dabei sowohl auf die Unterstützung der Stadträtin als auch der Organisation zählen.




