Die PS (Sozialistische Partei) äußerte große Besorgnis über die Todesfälle auf den Straßen von Porto und betrachtete die Zahlen als „absolut beängstigend". Diese Position entstand im Rahmen der Diskussion über den Plan für nachhaltige städtische Mobilität der Stadt.
Gemäß den im Plan vorgelegten Daten verursachten Verkehrsunfälle den Tod von 38 Personen in Porto zwischen 2018 und 2023. Diese Zahl repräsentiert einen Durchschnitt von mehr als sechs Todesfällen pro Jahr auf den Straßen der Stadt während dieses Fünfjahreszeitraums.
Der Plan für nachhaltige städtische Mobilität, der diese Daten zur Straßenverkehrssicherheit enthält, wurde am Dienstag der Öffentlichkeit zur Konsultation vorgelegt. Das Dokument zielt darauf ab, Richtlinien für die städtische Mobilität festzulegen, und identifiziert die Straßenverkehrssicherheit als eine der Hauptanliegen, die angegangen werden müssen.
Die Veröffentlichung dieser Daten erfolgt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Zukunft der Mobilität in Porto diskutiert wird, wobei der Plan versucht, Lösungen zur Reduzierung der Verkehrsunfälle auf den Straßen der Stadt zu finden.




