Der FC Porto stand vor seinem Debüt in der Champions League gegen Manchester City vor einer Situation, die Trainer Francesco Farioli zwang, erzwungene Änderungen in der Startelf vorzunehmen. Der polnische Verteidiger Pawel Bednarek und der dänische Mittelfeldspieler Morten Frøholdt waren für das Duell nicht verfügbar, was den Trainer der Portistas dazu veranlasste, seine Startoptionen umzustellen.
Aufgrund der Ausfälle der beiden Spieler sah sich Farioli gezwungen, die ursprüngliche Struktur der Mannschaft zu verändern. Der Innenverteidiger und der Mittelfeldspieler, die presumtive Stammspieler gewesen wären, gehörten nicht zum Kader oder erfüllten nicht die Voraussetzungen zum Spielen, was letztendlich die ursprünglich für das Duell gegen die Engländer geplanten Pläne veränderte.
Das Spiel gegen Manchester City stellte eine der schwierigsten Herausforderungen in der Gruppenphase der Champions League dar. Die Mannschaft der Portistas ging mit einer anderen Formation als der idealen auf das Feld, musste jedoch den Anforderungen eines Topgegners im europäischen Fußball gerecht werden.
Die Situation von Bednarek und Frøholdt zwang das Trainerteam daher, auf Alternativen innerhalb des Kaders zurückzugreifen. Farioli musste seine Strategie anpassen und Lösungen finden, die das Fehlen von zwei wichtigen Spielern in der Mannschaftsstruktur kompensierten, sowohl in defensiver Hinsicht als auch im Aufbauspiel.



