André Ventura, der Chef der Partei Chega, erklärte während einer Parlamentsdebatte, dass die Regierung „zeitlich begrenzt" sei und dass er in Kürze in der Lage sein werde, Portugal zu führen. Diese Äußerungen wurden im Zusammenhang mit einer Rede über die politische Zukunft des Landes gemacht.
Die Parlamentsdebatte behandelte zwei Hauptthemen: die Bedingungen für den Schuljahresbeginn und die strafrechtlichen Vorfälle, die an Schulen registriert wurden. Ventura nutzte die Gelegenheit, um die politischen Ambitionen seiner Partei darzulegen.
Der Chef der Chega äußerte Vertrauen in die Fähigkeit seiner Partei, in naher Zukunft die Macht zu übernehmen, und war der Ansicht, dass die derzeitige Regierung eine begrenzte Amtszeit hat. Der Beitrag fand im Rahmen der Plenumssitzungen der Versammlung der Republik statt.
Die Partei Chega hat ihre Position in der portugiesischen politischen Sphäre gestärkt, indem sie sich als Alternative zur derzeitigen Regierung präsentiert und versucht, Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit an Schulen und der Bildung für sich zu nutzen.




