Das PSD wiederholte, dass Portugal sicher sei, argumentierte jedoch, dass Sicherheit nicht in Büros, sondern auf der Straße gemessen wird. Diese Position wurde während einer Debatte über öffentliche Sicherheit von der Partei bekräftigt.
Chega schloss sich dieser Position des PSD an und verstärkte die Kritik an der Regierung. Die Partei vertrat die Ansicht, dass Sicherheit nicht nur anhand offizieller Daten oder aus Büros bewertet werden könne, sondern anhand der Realität auf den portugiesischen Straßen.
Rui Paulo Sousa, Abgeordneter von Chega und Stadtrat in Amadora, war die kritischste Stimme der Partei in dieser Angelegenheit. Er griff direkt das Handeln der Exekutive im Bereich der öffentlichen Sicherheit an und hinterfragte die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahmen.
Die Debatte verdeutlichte die Opposition zwischen den Parteien links des politischen Spektrums und dem PSD/Chega, wobei letztere darauf bestanden, dass die offiziellen Kriminalitätsindikatoren nicht die von den Bürgern empfundene Unsicherheitswahrnehmung widerspiegeln.




