Die Sozialistische Partei kritisierte die Partei Chega und warf ihr vor, sich übermäßig um das Ego und die mediale Bekanntheit ihrer Führer zu kümmern, anstatt die tatsächlichen Probleme des Landes zu debattieren. Die Kritik kam von Mariana Vieira da Silva, einem Mitglied der PS, die meinte, dass es an Gesprächen über die Fragen fehlt, die die Portugiesen wirklich betreffen.
Vieira da Silva wies auf die Verschlechterung der Wartelisten und der Antworten im Nationalen Gesundheitsdienst als eine der Hauptsorgen hin. Diese Frage war eines der sensibelsten Themen in der portugiesischen Politik, mit wiederkehrender Kritik an der Verwaltung des öffentlichen Gesundheitssystems.
Die sozialistische Führerin hob auch den Lehrermangel wenige Tage vor Beginn des Schuljahres hervor, ein Problem, das den Bildungssektor und die Qualität des Unterrichts an portugiesischen Schulen direkt betrifft. Dieser Lehrermangel hat Schwierigkeiten bei der Organisation der Schulen verursacht.
Der dritte Punkt war der beschleunigte Anstieg der Hauspreise, der die Wohnungskrise in Portugal verschärft und besonders junge Menschen und Familien mit geringerem Einkommen betroffen hat.




