Die 47 Gemeinden des Alentejo setzten 2024 163,99 Millionen Euro für den Erwerb von Kapitalgütern ein, wie aus der Finanzanalyse Nr. 1/2026 der CCDR Alentejo hervorgeht. Dieser Betrag entsprach 18,52 % der gesamten kommunalen Ausgaben und 79,8 % der Investitionsausgaben, wobei das Straßennetz als Hauptnutznießer der Investitionen hervortrat. Die Kategorie Viadukte, Straßenbauten und ergänzende Arbeiten absorbierte rund 25,8 Millionen Euro, gefolgt von sonstigen Gebäuden und Bauwerken mit 16,5 Millionen, dem ländlichen Straßenbau mit 12,9 Millionen, Sport- und Freizeitanlagen mit 12,2 Millionen sowie Schulen mit mehr als 10,4 Millionen Euro.
Die Investitionen im Jahr 2024 stellten einen Rückgang gegenüber 2023 dar, in dem mit 191,6 Millionen Euro der höchste Wert des Zeitraums 2021-2024 verzeichnet wurde. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr belief sich auf rund 27,6 Millionen Euro. Die CCDR Alentejo führt diese Entwicklung auf den Zyklus der europäischen Struktur- und Investitionsfonds zurück und vermutet, dass der Anstieg im Jahr 2023 eine Konzentration der finanziellen Abwicklung von Projekten widerspiegeln könnte, die aus Portugal 2020 kofinanziert wurden, während 2024 mit dem Übergang zu Portugal 2030 zusammenfiel.
Die Analyse der CCDR identifizierte f




