Zwei Wochen nach der Flut, die das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet heimsuchte, nähert sich die offizielle Bilanz 1.400 Toten, während etwa 5.500 Menschen weiterhin vermisst werden. Die Rettungsteams setzen die Suche fort, vor allem in den Tunneln der Wasserkraftwerke, aber die Hoffnung, Überlebende zu finden, nimmt mit der Zeit ab.
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Überschwemmungen im Himalaya: Fast 1.400 Tote und 5.500 Vermisste zwei Wochen nach der Sturzflut
SIC Notícias8. September 2026 um 15:04
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