Das Filmfestival Venedig 2026 präsentiert eine starke Präsenz des östlichen Kinos, mit Schwerpunkt auf „Possible Love" des südkoreanischen Regisseurs Lee Chang-dong und „Look Back" des japanischen Regisseurs Hirokazu Koreeda. Diese beiden Filme gelten als Beweis für die Vitalität der asiatischen Filmkunst bei dem Wettbewerb.
Unter den herausragenden Dokumentationen befindet sich „Musk", eine Produktion von fast vier Stunden über den Unternehmer Elon Musk. Die Dokumentation verspricht, in Kürze bei HBO zu erscheinen. Auch „Imperium", das sich mit der Sowjetunion befasst, glänzt auf dem Festival und ist auf dem Weg nach Portugal.
Der Artikel deutet darauf hin, dass sowohl die Dokumentation „Musk" als auch „Imperium" eine geplante Veröffentlichung in Portugal haben, was das Angebot an internationalem Kino für das portugiesische Publikum erweitert nach der Aufführung auf dem italienischen Festival.




