Die Gemeinden der Interkommunalen Gemeinschaft der Region Leiria bestreiten die 60%-Grenze bei der Unterstützung für die durch Unwetter verursachten Schäden und fordern eine Aufstockung des Kommunalen Notfallfonds auf 85% oder sogar 100%. Diese Position ergibt sich aus den erheblichen Schäden, die die Gemeinden der Region aufgrund der widrigen Wetterbedingungen erlitten haben.
Die CIM der Region Leiria warnt vor der zunehmenden Belastung der Gemeindefinanzen durch Schäden und ist der Ansicht, dass die derzeitige 60%-Grenze unzureichend ist, um den Bedürfnissen der betroffenen Gemeinden gerecht zu werden. Die interkommunale Gemeinschaft ist der Meinung, dass seitens der Zentralregierung ein größerer finanzieller Einsatz erforderlich ist, um die Gemeinden zu unterstützen.
Die Gemeinden der Region sehen sich zunehmend mit Notfallsituationen konfrontiert, die durch extreme Wetterereignisse verursacht werden, was ihre Haushalte erheblich belastet. Der Ruf nach einer Aufstockung des Notfallfonds auf höhere Werte zielt darauf ab, sicherzustellen, dass die Gemeinden angemessen auf den Wiederaufbau und die Wiederherstellung beschädigter Infrastrukturen reagieren können.



