Die Gemeindeverwaltung von Monforte im Kreis Portalegre hat das Freibad des Gemeindesitzes vorzeitig geschlossen, nachdem bei Wasseranalysen das Vorhandensein einer Bakterie festgestellt wurde. Der Bürgermeister der Gemeinde, Miguel Rasquinho, bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur Lusitana, dass die Analysen am Montag durchgeführt wurden und Kolibakterien identifizierten – den wichtigsten Indikator für mikrobiologische Verunreinigung und für Mängel bei der Aufbereitung oder Desinfektion des Wassers.
Der Kommunalpolitiker erklärte, dass diese Art von Situation bereits in früheren Jahren aufgetreten ist, obwohl es das erste Mal in diesem Jahr ist, und bedauerte die vorzeitige Schließung der Einrichtung, die in dieser Badesaison nicht wieder öffnet. Das Schwimmbad sollte am Sonntag schließen, doch die Schließung wurde um fünf bis sechs Tage vorgezogen.
Die Gemeinde veröffentlichte in den sozialen Netzwerken eine Bekanntmachung, in der sie erklärte, dass im Rahmen der regelmäßig durchgeführten Analysen einer der untersuchten Parameter ein Ergebnis zeigte, das nicht den geforderten Qualitäts- und Sicherheitswerten entsprach. Die Entscheidung zur vorzeitigen Schließung zielte auf die Vorbeugung und den Schutz des Wohlbefindens der Nutzer ab, angesichts des nahenden Endes der Badesaison.




