Ein Mann wurde beschuldigt, 36 Betrügereien der Art „Hallo Papa, hallo Mama" begangen zu haben, und konnte einen Gesamtbetrag von fast 68.000 Euro erbeuten. Diese Art von betrügerischem Schema besteht darin, Opfer zu kontaktieren, in der Regel Eltern oder Familienangehörige, und Nachrichten zu senden, in denen im Namen von Kindern oder anderen Familienmitgliedern Geld angefordert wird, die angeblich dringend Hilfe benötigen.
Das Schema funktionierte durch den Versand von Textnachrichten, in denen sich der Betrüger als ein Familienmitglied in Schwierigkeiten ausgab und Überweisungen von Geld oder Bankdaten anforderte. Die Opfer, die sich um das Wohlergehen ihrer Kinder sorgten, fielen auf die Täuschung herein und führten die angeforderten Zahlungen durch.
Die Behörden identifizierten 36 Opfer dieses Schemas, die alle von derselben Person getäuscht wurden. Der Gesamtwert der durch diese Betrügereien erbeuteten Gelder beläuft sich auf etwa 68.000 Euro, was einen erheblichen Schaden für die betroffenen Familien darstellt.
Der Mann wurde offiziell angeklagt und der Fall wurde vor Gericht gebracht, wo er sich wegen qualifiziertem Betrug und unbefugtem Zugriff auf personenbezogene Daten verantworten muss, die er zur Überzeugung seiner Opfer verwendet haben soll.




