Ein ehemaliger sozialistischer Bürgermeister wurde wegen Verbrechen im Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Umgang mit öffentlichen Geldern zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Urteil wurde in einem portugiesischen Gericht verkündet.
Die Straftaten ereigneten sich zwischen 2014 und 2017, in dieser Zeit nutzte der Angeklagte öffentliche Mittel für Wahlkampfausgaben und zur Unterstützung von Vereinen. Die Ermittlungen identifizierten diese Unregelmäßigkeiten in diesem Zeitraum.
Zusätzlich zur Hauptstrafe von zehn Jahren Haft muss der Verurteilte auch eine Geldstrafe von 300 Tagessätzen verbüßen, was eine zusätzliche Sanktion zum Haupturteil darstellt.




