Ministerpräsident Montenegro hat öffentlich seine Unterstützung für Innenminister Luís Neves zum Ausdruck gebracht und ihn als „ausgezeichneten Minister" bezeichnet, mit der Aussage, dass „Portugal ihn braucht". Diese Erklärung erfolgt in einem Moment, in dem die Regierung politischem Druck ausgesetzt ist.
Montenegro betonte, dass die Regierung verpflichtet ist, alle Fragen im Zusammenhang mit der Ausübung ihrer Aufgaben zu klären, und erkannte implizit die Notwendigkeit der Rechenschaftspflicht gegenüber den Abgeordneten an.
Der Ministerpräsident konterte jedoch die Kritik und wies darauf hin, dass die Regierung voll und ganz in der Lage ist, ihre Verantwortlichkeiten wahrzunehmen. Montenegro führte an, dass trotz der von den Abgeordneten vorgebrachten Einwände die Ergebnisse der Regierungsarbeit sehr positiv sind.
Diese Verteidigung von Luís Neves durch Montenegro erfolgt im Kontext einer breiteren Debatte über die Arbeit des Innenministeriums und die Notwendigkeit von Transparenz in der öffentlichen Verwaltung.




