Die Moderatorin Ana Rosa Quintana warf der Regierung "Zensur" vor, nachdem bekannt wurde, dass ein Bericht des Innenministeriums Journalisten nach ihrer Ideologie klassifizierte und sie in regierungsnahe und regierungsfeindliche Gruppen einteilte. Quintana zögerte nicht, diese Praxis als Zensur zu bezeichnen, und prangerte öffentlich das systematische Verbot an, dem ihre Sendung von La Moncloa ausgesetzt ist.
Der besagte Bericht katalogisierte Journalisten als regierungsfreundlich oder regierungsfeindlich, was in den letzten Stunden eine Eskalation der Spannungen zwischen den Medien und der Exekutive auslöste. Diese Klassifizierung erzeugte eine starke Kontroverse und vielfache Kritik seitens der Kommunikationsfachleute und der Oppositionsparteien.
Die Situation verschärft sich in einem Kontext, in dem Pedro Sánchez ins spanische öffentliche Fernsehen (TVE) zurückkehrt, was laut Analyse des Artikels den Konfrontationskurs zwischen den Medien und der Regierung weiter verschärft. Ana Rosa Quintana wurde damit zu einer der kritischsten Stimmen angesichts dieser Situation, forderte Erklärungen und verurteilte, was sie als Angriff auf die Pressefreiheit betrachtet.




