Vom 1. bis 5. September führte die Jugendgruppe von Regufe eine Reise ins Inland der Algarve mit 14 teilnehmenden Jugendlichen durch. Die Initiative, die von der Gemeinde Póvoa de Varzim unterstützt wurde, hatte Alcoutim zum Ziel, eine algarvianische Gemeinde, die von Ländlichkeit und einer der niedrigsten Geburtenraten Portugals geprägt ist. Die Erfahrung beinhaltete Kontakt mit der Natur, Momente der digitalen Entgiftung und Gemeinschaft unter den Teilnehmern.
Die Aktivität wurde von Sérgio Ferraz und Letícia Maciel koordiniert, die Alcoutim wegen seiner einzigartigen Identität als kleines und tief im Inland der Algarve verwurzeltes Territorium auswählten. Für die Jugendlichen, die aus Póvoa de Varzim stammten, war es eine Gelegenheit, eine andere Lebensweise als den städtischen Alltag, den sie kennen, kennenzulernen.
Die Gruppe war in der Jugendherberge von Alcoutim untergebracht und erkundete die Straßen, die Gastronomie und das kulturelle Erbe der Gemeinde. Es wurden auch Nachbarorte wie Ayamonte, Vila Real de Santo António und Monte Gordo besucht, wodurch das Wissen der Teilnehmer über verschiedene Gemeinschaften und soziale Dynamiken im Süden des Landes erweitert wurde.
Die Reise ist Teil eines Kooperationsabkommens zwischen der Gemeinde Póvoa de Varzim und der Jugendgruppe von Regufe, das die Dynamisierung von Projekten zur Jugendbeteiligung und -bildung in der Region ermöglicht hat.




