Die Ergebnisse des Programme for International Student Assessment (PISA) zeigen, dass portugiesische Schüler in den Bereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften signifikante Rückgänge verzeichneten und auf Werte zurückfielen, die denen vor zwei Jahrzehnten ähneln. Dieser Einbruch stellt den Verlust der Gewinne dar, die im Laufe der Jahre in diesen internationalen Bewertungen erzielt worden waren.
Das portugiesische Bildungsministerium betrachtete die Ergebnisse als „historisch, aber im negativen Sinne", und erkannte die Schwere der Situation an. Diese Position der Regierung deutet auf eine erhöhte Besorgnis über die Leistungen der portugiesischen Schüler im internationalen Kontext hin.
Die PISA-Daten, die Schüler im Alter von 15 Jahren in verschiedenen Ländern bewerten, dienen als wichtiger Indikator für den Vergleich der Bildungsqualität zwischen verschiedenen Bildungssystemen. Der festgestellte Rückgang positioniert Portugal ungünstig in Bezug auf andere Länder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).




