Die Regierung kündigte eine außerordentliche Zulage für Renten bis zu 1.611 Euro an. Diese Maßnahme wurde zu Beginn der Parlamentsdebatte über den Misstrauensantrag der Partei Chega bekannt gegeben.
Premierminister Luís Montenegro nahm an der Debatte teil und vertrat die Ansicht, dass diese Maßnahmen nur dank der wirtschaftlichen Leistung des Landes und der guten Finanz- und Haushaltsführung der Regierung möglich sind.
Der Misstrauensantrag von Chega diente somit als Hintergrund für die Ankündigung dieser sozialen Maßnahmen seitens der Regierung, die die positiven Ergebnisse ihrer Wirtschaftspolitik unter Beweis stellen wollte.



