Die Interkommunale Gemeinschaft Beira Baixa traf sich mit Paulo Fernandes, dem Koordinator der Missionsstruktur für den Wiederaufbau der Zentralregion, um die Verwendung der für den Wiederaufbau nach dem Sturm Kristin genehmigten Mittel zu koordinieren. Das Treffen ermöglichte es, die Finanzierungsstrategie abzustimmen und die finanzielle Machbarkeit der Wiederherstellungsarbeiten in der Region sicherzustellen.
Die Beira Baixa reichte insgesamt 2.272 Anträge ein, die Schäden in Höhe von 74,33 Millionen Euro meldeten. Von diesem Betrag haben die Behörden bereits 57,34 Millionen Euro genehmigt. Die Sertã führt bei der Anzahl der Verfahren mit 1.136 Anträgen, während Idanha-a-Nova den höchsten finanziellen Schaden mit 23,01




