Die Zahlungen an die Begünstigten des Plans für Wiederaufbau und Resilienz (PRR) nähern sich bis September 15 Milliarden Euro, mit einem Gesamtbetrag von 14.669 Millionen Euro, die bis vergangenen Mittwoch ausgezahlt wurden, was 67% des vertraglich vereinbarten und genehmigten Betrags entspricht. Dieser Betrag stellt eine Erhöhung von 206 Millionen Euro gegenüber der Vorwoche dar. Die Unternehmen zeichnen sich als die Hauptbegünstigten mit 5.331 Millionen Euro aus, gefolgt von öffentlichen Einrichtungen mit 2.905 Millionen Euro und den Kommunen und Metropolregionen mit 2.363 Millionen Euro.
Die Projektgenehmigungen belaufen sich auf insgesamt 25.081 Millionen Euro, wobei die Unternehmen auch bei diesem Indikator mit 8.926 Millionen Euro führen, gefolgt von öffentlichen Einrichtungen mit 4.760 Millionen Euro und den Kommunen mit 4.701 Millionen Euro. Der PRR hat bis heute 538.430 Bewerbungen erhalten, von denen 509.029 analysiert und 403.772 genehmigt wurden.
Am 28. August bestätigte der Minister für Wirtschaft und territoriale Kohäsion, Castro Almeida, in Lissabon, dass der PRR vollständig ausgeführt war und die mit Brüssel vereinbarte Frist eingehalten wurde. Der Regierungsvertreter erklärte, dass Portugal alle 44 Reformen vollständig umgesetzt und 100% der Meilensteine und Ziele erfüllt habe, wodurch die mehr als 16.000 Millionen Euro an Zuschüssen gesichert seien.
Der Wirtschaftsminister wies ferner darauf hin, dass die Kreditkomponente, die rund 5.500 Millionen Euro beträgt, ebenfalls vollständig ausgeführt werden wird, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten. Der PRR zielt darauf ab, eine Reihe von Reformen und Investitionen umzusetzen, um die Erholung des Wirtschaftswachstums zu erreichen, die durch Covid-19 verursachten Schäden zu reparieren, Investitionen zu unterstützen und Beschäftigung zu schaffen.




