Henrique Monteiro, Delegierter des FC Porto, wurde mit 33 Tagen Sperre bestraft, nachdem er während des Spiels gegen Moreirense in der letzten Runde der portugiesischen Fußballliga des Feldes verwiesen wurde. Die Rote Karte erfolgte am Ende der Partie, als Monteiro auf eine Situation auf dem Spielfeld reagierte.
Der Disziplinarausschuss des Portugiesischen Fußballverbandes analysierte den Fall und verhängte die Sperre, die ihn daran hindert, während des angegebenen Zeitraums Funktionen auszuüben. Die Strafe spiegelt die Schwere des Verhaltens des Porto-Delegierten im Moment der Auseinandersetzung wider.
Das betreffende Spiel war die letzte Runde der Liga, was bedeutet, dass die Sperre sportlich gesehen nur geringe Auswirkungen haben könnte, falls die Saison bereits beendet oder kurz vor dem Abschluss steht. Allerdings wird die Bestrafung im disziplinarischen Archiv des Vereins festgehalten.
Dieser Vorfall fügt sich zu anderen Spannungsmomenten hinzu, die die Saison geprägt haben, wobei der FC Porto in verschiedene kontroverse Situationen innerhalb und außerhalb des Spielfelds verwickelt war. Die Exekutivdirektion der Liga wird die Entscheidung in Kürze kommentieren.




