Der Artikel befasst sich mit der Beziehung der Jugendlichen zu Körper und Bild während der Pubertätsphase. Dem Text zufolge beginnen die Jugendlichen nach den charakteristischen körperlichen Veränderungen in dieser Phase, sich zunehmend um den Aufbau eines spezifischen Körperbildes zu sorgen.
Diese Bildzusammensetzung wird stark von Influencern in den sozialen Netzwerken beeinflusst, die für viele Jugendliche als Referenz dienen. Die soziale Gruppe, der die Jugendlichen angehören, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Definition dieser Schönheits- und Verhaltensstandards.
Die sozialen Netzwerke werden als Wegweiser in diesem Prozess dargestellt und schaffen eine Art Gefängnis, in dem Jugendliche zu Gefangenen von Bildstandards werden, die oft ohne Werkzeuge wie Photoshop unerreichbar sind. Der Titel suggeriert, dass die Jugendlichen selbst ohne digitale Bearbeitung bereits unter Druck stehen, unrealistischen Erwartungen zu entsprechen.



