Die portugiesische Regierung wies die politische Verantwortung für die schlechten Ergebnisse der portugiesischen Schüler beim Programme for International Student Assessment (PISA) zurück, das die Leistung von Schülern auf internationaler Ebene bewertet. Diese Position wurde vom Staatssekretär für Bildung während einer öffentlichen Erklärung zu diesem Thema zum Ausdruck gebracht.
Jedoch vertrat dieselbe Quelle die Ansicht, dass dies nicht bedeutet, dass die Exekutive sich nicht für die Suche nach Lösungen zur Verbesserung der Bildungskennzahlen des Landes verantwortlich fühlt. Der Staatssekretär für Bildung unterstrich die Bedeutung, die Verpflichtung einzugehen, die identifizierten Probleme zu lösen.
Zu den laufenden Maßnahmen zur Umkehrung dieser Situation nannte der Verantwortliche die Investitionen in Bibliotheken für die erste Stufe der Grundschule als eine der Prioritäten des Bildungsministeriums. Diese Initiative fügt sich in ein breiteres Spektrum von Bildungspolitiken ein, die die Regierung umsetzen möchte, um die Ergebnisse der portugiesischen Schüler zu verbessern.




