Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird eine Milliarde Euro in den Bau der ersten künstlichen Energieinsel der Welt investieren, die vor der belgischen Küste gebaut wird. Diese Infrastruktur wird als zentralisierter Strom-Hub fungieren, um Offshore-Windparks mit dem Stromnetz an Land in Belgien zu verbinden.
Das Projekt stellt einen Meilenstein in der europäischen Energiewende dar, indem es eine Plattform schafft, die es ermöglichen wird, mehrere Offshore-Windparks an einem einzigen Energieverteilungspunkt anzuschließen. Die künstliche Insel wird als Sammel- und Verteilungsstation für den von den Windkraftanlagen auf See erzeugten Strom fungieren.
Belgien etabliert sich damit als weltweiter Pionier in dieser innovativen Technologie zur Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energie. Die Investition der EIB demonstriert das europäische Engagement für die Entwicklung von Infrastrukturen, die den Ausbau der Offshore-Windenergie auf dem Kontinent unterstützen.



