Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass 1.600 Krankenhausbetten und mehr als 5.000 Gesundheitsfachkräfte erforderlich sind, um die Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo zu bekämpfen. Diese Uno-Agentur gab diesen Bedarf bekannt, um dem Ausbruch entgegenzuwirken, der das Land betrifft.
Dies gilt als die zweitschwerste Ebola-Epidemie in der Geschichte seit der Entdeckung dieser Krankheit im Jahr 1976. Das Ausmaß des Ausbruchs erfordert menschliche Ressourcen und Krankenhausinfrastrukturen in großem Maßstab, um die Ausbreitung der Krankheit unter Kontrolle zu bringen.
Die WHO erklärte, dass die Epidemie seit Mai einen internationalen Gesundheitsnotstand darstellt. Diese Einstufung erhöhte die globale Wachsamkeit hinsichtlich der Notwendigkeit einer koordinierten Reaktion zur Bekämpfung von Ebola in der Region.



