Maria Graff, die 2004 Direktorin für Kulturangelegenheiten der Stadt Wien war, vertrat öffentlich die Ansicht, dass Madeira den Exil von Karl I. von Österreich als Gelegenheit für touristische Förderung der Region nutzen sollte.
Die Äußerungen der österreichischen Verantwortlichen erfolgten im Anschluss an die Seligsprechung des letzten österreichischen Kaisers, die am 3. Oktober in Rom stattfand, ein Ereignis, das sie als ausgezeichnete Gelegenheit betrachtete, um Madeira auf dem internationalen Markt bekannt zu machen.
O DIÁRIO berichtete über diese Position in seiner Ausgabe vom 8. September und hob das Verständnis von Maria Graff über die Potenziale hervor, die dieses Thema für den Tourismus auf Madeira darstellen könnte.



