Der 44-jährige Mann antwortete schweigend vor dem Gericht in Leiria und entschied sich, keine Aussage zu machen. Der Angeklagte sieht sich 36 qualifizierten Betrugsdelikten gegenüber und wurde zur Hauptverhandlung zugelassen.
Laut Anklage gab sich der Verdächtige als Sohn der Opfer aus und versandte betrügerische Nachrichten, um an Geld zu gelangen. Um das Schema umzusetzen, aktivierte er 37 SIM-Karten mit falschen Identitäten.
Die Staatsanwaltschaft vertritt die Ansicht, dass das Ziel die „illegitime Bereicherung" des Angeklagten durch die Täuschung der Opfer war. Die Verhandlung wird ohne die Aussage des Angeklagten fortgesetzt.




